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Video Denkmalsanierung Haft 43

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Infos dazu unter Tel. 07223-250954

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Volksbank Bühl hilft Historischen Bürgerverein Ottersweier
mit finanzieller Unterstützung


D. Fritz, E. Echle, W. Friedmann

 Mit einem großen „Scheck“ besuchte der Regionaldirektor der Volksbank Bühl, Herr Daniel Fritz, das „Eicher-Wilhelme Hus“ in Ottersweier. Er wurde dort vom Vorstandsteam des Historischen Bürgervereins empfangen. Bei der Übergabe des 1.000 Euro-Schecks erklärte Herr Fritz, dass die Volksbank bei ihren Förderungen u.a. auch die kulturellen Vereine berücksichtige. Kassiererin Elke Echle erläuterte die finanzielle Situation des Vereins hinsichtlich der in Verbindung mi dem LEADER-Programm zu erbringenden Eigenmittel. Neben diesen Investitionen kommt die erhaltene Spende insbesondere für den Dachgeschossausbau zum Einsatz.

Bei einem Rundgang durch das Wohnhaus und die Nebengebäude wurden Herrn Fritz die Geschichte des Hauses sowie die geplanten Vorhaben erläutert. Dabei wurde deutlich, dass die Spende gut angelegt ist. Kassiererin Elke Echle und der Vereinsvorsitzende Waldemar Friedmann gaben ihrer Freude über die wertvolle Unterstützung der Volksbank Bühl zum Ausdruck und bedankten sich bei der Spenderin. Beim anschließenden Plausch in der ‚guten Stub‘ mit einem erfrischenden Eiscafé wurden weitere Erfahrungen ausgetauscht.

Coronabedingt finden derzeit keine Veranstaltungen rund um das Museum statt, aber um die Scheune und im Dachgeschoss des Hauses wird immer fleißig gewerkelt.

Zur Freude der Vorstandschaft traf in der letzten Woche auch die endgültige Zusage des Regierungspräsidiums Karlsruhe für die finanzielle Unterstützung durch das LEADER-Programm ein, so dass der geplante Museumsausbau im Herbst endlich in die Umsetzungsphase gehen kann.

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Wir trauern um Elfriede Friedmann

 Mit großem Bedauern haben wir den Tod von

Elfriede Friedmann

zur Kenntnis nehmen müssen.

Das Bewusstsein eines erfüllten Lebens und die Erinnerungen

an viele schöne Stunden sind das größte Glück auf Erden.

(Cicero)

Wir haben viele schöne Stunden mit Elfriede erleben dürfen

- die Leseabende im Museum bleiben uns unvergessen.

Aufrichtige Anteilnahme bekundet

die Vorstandschaft des

Historischen Bürgervereins Ottersweier e.V.

 

 

 

Die am 19.03.2020 geplante Jahreshauptversammlung wird auf Grund des Coronavirus verschoben.

Ein neuer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, Sie dann gesund bei uns begrüßen zu können.

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2020

 Die Vorstandschaft des Historischen Bürgervereins Ottersweier e.V. lädt alle Mitglieder, Gönner,Freunde und alle an der Heimatgeschichte Interessierten zu der diesjährigen Jahreshauptversammlung herzlich ein.  Sie findet statt am

Donnerstag, dem 19. März2020, 20.00 Uhr,

im „Hirsch“,Laufer Straße 6, Ottersweier

 Tagesordnung

 1.    Begrüßung durch den Vorsitzenden

2.    Totengedenken

3.    Tätigkeitsbericht des Schriftführers

4.    Bericht der Kassiererin

5.    Bericht der Kassenprüfer / Entlastung

6.    Entlastung der Gesamtvorstandschaft

7.    Anhebung des Mitgliedsbeitrages

8.    Information über den aktuellen Stand der Arbeiten am Heimatmuseum

9.    Termin-Vorschau

10. Sonstiges (Wünsche u. Anträge)

 Im Anschluss erfolgt eine Information über die Gestaltung der Ausstellungsräume im Obergeschoss des Museumsgebäudes durch Herrn Dipl. Ing. Michael Welsch in Form einer Video-Computeranimation.

 Über ein reges Interesse freuen wir uns.

 Waldemar Friedmann
Vorsitzender

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Cego-Spiel

Hallo liebe Cego-Freunde,
 
aufgrund von Umbauarbeiten in der Museumsstub muss der nächste Spieltag am 11. März 2020 ausfallen. 
Der nächste Spielabend ist am 26. März um 18 Uhr. Im April, nach der Zeitumstellung, dann um 19 Uhr, wird am 08. und 22. April gespielt.  
Im Mai beginnen wir mit dem Sommerrhythmus, d.h. einmal im Monat, jeweils um 19 Uhr. Folgende Tage sind vorgesehen: 13.05, 10.06., 15.07., 12.08., 16.09. und 14.10. 
Wenn es bei Petra Albrecht zeitlich möglich ist, wird sie wieder etwas leckeres zum Vespern servieren. 
Gäste sind jederzeit herzlich willkommen. Auch andere Spielarten sind bei ausreichend Interessenten möglich.
Falls noch Infos gebraucht werden, bitte an Hermann Müller, Tel. 07223 3612 oder >mueller.ottersweier@web.de< richten.
 
Allen Cego-Freunden eine gute Zeit. Bis zum nächsten Spiel, 
Hermann Müller 
Historischer Bürgerverein Ottersweier e.V.

 

Bernhard-Friedmann-Stiftung unterstützt
Historischen Bürgerverein Ottersweier


Zum wiederholten Mal führte ihn der Weg ins „Eicher-Wilhelme Hus“, das in Ottersweier als Heimatmuseum eingerichtet wird. Herr Prof. Dr. Bernhard Friedmann, von dessen Stiftung schon vieles an Spenden zur Sanierung des Museumsgebäudes zugeflossen ist, beteiligt sich auch an der Innenausstattung des Ausstellungsbereiches. Für diesen Zweck stellte die Bernhard-Friedmann-Stiftung insgesamt 22.000 Euro zur Verfügung. Damit wird ein Teil der Museums-Gesamtkonzeption finanziell abgedeckt. Wie bekannt erhält der Historische Bürgerverein Ottersweier auch Fördermittel über das LEADER-Programm, einen Teil von der Gemeinde und den Rest muss der Verein aus eigenen Mitteln aufbringen.

Herr Prof. Dr. Bernhard Friedmann und seine Frau Gertrud übergaben in der Bernhard-Friedmann-Stub im Museum der Vorstandschaft des Vereins einen Scheck über eine Rate von 7.000 Euro. Waldemar Friedmann, Vorsitzender des Vereins, gab seine Freude über die großartige Unterstützung zum Ausdruck und bedankte sich herzlich beim Stiftungsrat der Bernhard-Friedmann-Stiftung und insbesondere bei Herrn Prof. Dr. Bernhard Friedmann, denn ohne diese finanzielle Unterstützung könnte das geplante Museumskonzept nicht in vollem Umfang durchgeführt werden. Zum Abschluss der Übergabe stellten sich die Beteiligten vor dem „Herrgottswinkel“ in der Stub dem Fotografen.

 

Rückblick

„Z‘ Liecht gih Owe“ in besinnlicher Stimmung im Museum

 „Inde warme Stub e warme Supp“, mit diesen Worten stimmte der stellvertretende Vorsitzende des Historischen Bürgervereins Ottersweier, Heinz Wendling, bei der Begrüßung die Gäste auf das Programm des Abends ein. Zunächst wurde eine Kürbissuppe serviert. Dazu gab es Schmalzbrothäppchen. Die Bernhard Friedmann Stub im „Eicher-Wilhelme Hus war bis in alle Ecken eng besetzt und die Stimmung wurde so richtig gemütlich als Elke Kraus auf ihrer Zither einige Melodien erklingen ließ.

Bei bekannten Liedern stimmte das Publikum spontan mit ein. Heinz Wendling, aus früheren Auftritten im Museum als „Bur vom Hanauerland“ bekannt, begrüßte seine dazugehörige Magd Erna –Mary Riebold- die dann auch verschiedene Geschichten aus ihrer Magdzeiten zum Besten gab. Sie erzählte aus der guten alten Zeit, Geschichten, die schon um 1920 niedergeschrieben wurden. Theo Maninger an der Gitarre sang mit Heinz Wendling Lieder, die von allen mitgesungen wurden. Die sogenannten „Löcher im Programm“ füllte Heinz Wendling mit Erzählungen aus seinem Leben aus. In seiner witzigen humorvollen Art erklärte er das Entstehen des „Licht Gehens“, zurückgehend von der Steinzeit bis heute, vom Kienspan bis zum LED-Strahler. Die Geschehnisse an einem Weihnachstabend in der Großfamilie brachte die ganze Stube zu langanhaltendem Lachen. Nach den gemeinsam gesungenen Schlussliedern mit Zither- und Gitarrenbegleitung waren die Gäste übereinstimmend einig, dass sie diesen Abend im nächsten Jahr wieder miterleben wollen.

 

Singend beim Kühe-Melken – SchiereOwe im Heimatmuseum Ottersweier

Der Vorsitzende des Historischen Bürgervereins, Waldemar Friedmann, in historischer Tracht, begrüßte die vielen Besucher aus nah und fern in der ‚Schier‘ des „Eicher-Wilhelme Hus“. Die Gäste saßen bis in den Hof hinaus um dem Unterhaltungsprogramm zu folgen.

Heinz Wendling als „Bur vom Hanauerland“ unterhielt – großartig wie immer - mit seinen Geschichten auf dem Bauernhof. Originell war die Erzählung vom „Nachtkrapp“ mit dem Ergebnis, dass der „Hanauer Bur“ heute noch auf dem Bauch schläft. Eine der vielen Geschichten handelte, detailliert beschrieben, vom ‚Schnogefange im ‚Schlofzimmer‘, was sehr erheiternd vom Publikum aufgenommen wurde.

 Als Überraschung für das Publikum brachte er dieses Jahr seine Magd ‚Erna‘ (Marianne Riebold) mit. Als er sie vorstellte, sagte er zu ihr, denke einfach die ‚Schier‘ ist voller Kühe. ‚Erna‘ erzählte dann, wie sie zum Hanauer Bur kam und welche Arbeiten sie im seinem Dienste auszuführen hatte. Beim Kühe-Melken sang sie immer nur das gleiche Lied und beim Fahrradfahren mit den Milchkannen hatte sie ihre speziellen Probleme. Während ihrer lebendigen, emotionalen Erzählungen über das Leben als Magd beim Bauern lauschten alle gebannt. Es erklang immer wieder herzliches Lachen, wenn ‚Erna‘ allzu komische Situationen schilderte. Während der Musikpfasen schnitzte der Bur auf dem Schnitzbock Holzsprossen und die Magd strickte an einem Schal.

Mit Franz Schmälzle und Hans Allgöwer –ehemalige Hundsböschler- standen zwei Vollblutmusiker auf der Bühne, die mit ihren heimatlichen Liedern und eingeflochtenen witzigen Anekdoten das Publikum bestens unterhielten. Der große Applaus bestätigte dies.

Die zahlreichen Gäste die nicht alle in der ‚Schier‘ Platz fanden, waren begeistert von der Unterhaltung als auch vom kulinarischen Angebot. Für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam um Martina Droll-Metzinger. Es gab Traditionelles wie Bauernvesper, Rahmkäse und Schmalzbrot. Mit der zweiten Auflage dieses „SchiereOwe“ wurde ein fester Bestandteil des Jahresprogramms des Historischen Bürgervereins Ottersweier geschaffen.

 

Der nächste SchiereOwe rückt näher!

Aufgrund der großen Resonanz in der Museumsschier im Sommer 2018, findet

am 27. Juli 2019

unser zweiter SchiereOwe statt. Beginn um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Selbstverständlich erwartet Sie wieder ein heiteres Programm, unterstützt von den Vollblutmusikern Franz Schmälzle und Hans Allgöwer – ehem. „Hundsböschler“ – musikalisch und gesanglich. Zwischendurch erscheint wieder der „Bur vom Hanauerland“ und hält eine Überraschung für Sie bereit.

Was wäre ein Schiere Owe ohne ein rustikales Bauernvesper mit offenem Bier und Most. Natürlich erhalten Sie auch alkoholfreie Getränke und abschließend Kaffee mit herzhaftem Gugelhupf.

Wer möchte, kann an diesem Abend noch die in vielerlei Hinsicht originelle Kunstausstellung von Heinz Wendling im Obergeschoss des Museums besuchen. Diese findet an diesem Abend ihren Abschluss.

Der Eintritt ist frei. Eine Spende für die weiteren Sanierungsarbeiten sowie die Einrichtung und Ausstattung der Museumsräume wird dankend angenommen.

Sie sind herzlich eingeladen in ’s „Eicher-Wilhelme Hus“, Bachstraße 1, Ottersweier. Die Vorstandschaft des Historischen Bürgervereins freut sich auf Ihren Besuch.

 

 

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Gemütlicher Abend mit Irischen Impressionen am 26. Januar 2019

Irland, raue Schönheit

In der vollbesetzten Bernhard Friedmann Stub im Museum „‘s Eicher-Wilhelme Hus“ in Ottersweier saßen die Gäste dicht gedrängt, um sich von dem Flair des irischen Landes beeindrucken zu lassen. Der Vorsitzende des Historischen Bürgervereins Ottersweier, Waldemar Friedmann, zeigte sich bei der Begrüßung sehr erfreut über den starken Zuspruch. Heinz Wendling erzählte zunächst von seiner Reise durch den Südwesten Irlands. Danach präsentierte Rudi Hönemann mit seiner Gitarre stimmungsvoll einen irischen Song. Der Diavortrag führte die Betrachter in die entlegensten Gegenden mit steinernen Andenken an frühere Kulturen. Sehr eindrucksvoll waren auch die Bilder von und auf den steilen Klippen und im Gegensatz dazu die wunderschöne Vegetation. Auch die Darstellung des alltäglichen Lebens, z. B. in den Pubs fehlte nicht.

Damit die an diesem Abend angebotenen Whiskeys (irische Schreibweise) auch richtig genossen werden konnten, referierte Elke Echle über die Geschichte und die Herstellung der irischen Whiskey-Sorten mit bis zu dreifacher Destillation. Besonders die verschiedenen Aromen, sowie Geschmack und Abgang wurden beschrieben. Zusammen mit den Whiskeys wurden auch irisches Bier sowie irische Snacks wie Scones und andere serviert. Dazu konnten verschiedenen Aufstriche versucht werden. Die Besucher ließen sich die vom Küchenteam ausgezeichnet vorbereiteten Leckereien gut schmecken.

 

Im weiteren Abendprogramm unterhielt Heinz Wendling mit heiteren Anekdoten aus dem Leben der Iren. Abwechselnd mit ihm trug Rudi Hönemann mit seiner Gitarre weitere irische Songs vor, in denen sich auch die politische Vergangenheit Irlands widerspiegelte. Der interessante Abend klang stimmungsvoll aus mit einem von ihm und Theo Maninger vorgetragenen Lied, bei dem das Publikum zum Mitsingen animiert wurde.

 

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