Historischer Bürgerverein Ottersweier e.V.

 

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Namensschild für ‚,‘s Eicher-Wilhelme Hus“ in Ottersweier

Das Museumsgebäude ist soweit saniert, dass es eingerichtet werden kann. Die Gemeinde Ottersweier hat als Geschenk zur Gestaltung des Gebäudes ein Schild mit dem Museumsnamen an einem mit Symbolen gestalteten Ausleger herstellen lassen. Der Kunstschmied Franz Botschek aus Lauf schuf diesen Ausleger nach einem Entwurf von Waldemar Friedmann.

Bürgermeister Jürgen Pfetzer übergab das Werk am Dienstag im Zuge einer kleinen Feier offiziell an das Museum, d. h. an die Gemeinschaft der Bürger, vertreten durch die Vorstandschaft des Historischen Bürgervereines Ottersweier e.V. Dieses Geschenk gilt auch als Dank der Gemeinde für die vielen ehrenamtlichen Helferstunden, die bei den Sanierungsarbeiten am Museumsgebäude geleistet wurden.
Nach der Enthüllung erklärte der Vorsitzende des Vereines, Waldemar Friedmann, den Sinn der in Schmiedekunst dargestellten Symbole. Der Pflug als horizontale Achse der Darstellung bedeutet bodenständige Kultur durch jahrhundertelange Art der Nahrungsversorgung. Dazu gesellen sich gebundene Ähren, Sense, Rechen und ein Laib Brot. Die Lage von Ottersweier im Rheinland brachte immer wieder kriegerische Auseinandersetzungen, auf die ein Säbel aus früheren, sowie eine Feuerwaffe aus moderneren Zeiten hindeuten.
Das Geistige, Geschriebene wird symbolisiert durch das Buch mit dem darauf stehenden Tintenfass mit Federkiel zur Bewahrung der Vergangenheit und das Weitergeben der Geschichte.

Über dem Pflug sind ein Mühlrad und der Thermalbrunnen dargestellt. Damit wird an Handwerk und Gewerbe mit den vielen Mühlen als auch an den Badebetrieb an der warmen Quelle des Hub-Bades erinnert. Eine in leicht gerollter Papierform hängende Tafel trägt die goldene Schrift „Heimatmuseum ‘s Eicher-Wilhelme Hus“.
Waldemar Friedmann dankte dem Kunstschmied Franz Botschek für seine hervorragend gelungene künstlerische Arbeit. Bei Bürgermeister Pfetzer bedankte sich Friedmann für das treffend passende Geschenk, mit dem das Museumsgebäude um ein weiteres Schmuckstück bereichert wurde. Dank wurde auch Herrn Dr. Bernhard Friedmann ausgesprochen, dessen Stiftung große Zuwendungen zur Sanierung beitrug.

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Jahreshauptversammlung 2019

 Die Vorstandschaft des Historischen Bürgervereins Ottersweier e.V. lädt alle Mitglieder, Gönner, Freunde und alle an der Heimatgeschichte Interessierten zu der diesjährigen Jahreshauptversammlung herzlich ein.             

Sie findet statt am Donnerstag, dem 21. März 2019, 20.00 Uhr,

im „Hirsch“, Laufer Straße 6, Ottersweier.

Die Tagesordnung enthält als wichtigste Punkte, Tätigkeitsbericht, Kassenbericht, Entlastung des Gesamtvorstandes und Wahlen des Gesamtvorstandes. Im Anschluss erfolgt eine Information über die im vergangenen November stattgefundene Aktion „Umsetzung des Fachwerkhäuschens“ auf dem Museumsgelände.

Über ein reges Interesse freut sich die Vorstandschaft.

Waldemar Friedmann, 1. Vorsitzender

 

Gemütlicher Abend mit Irischen Impressionen

Der Historische Bürgerverein Ottersweier lädt am 26. Januar 2019, um 19.00 Uhr ein zu einem Abend mit Lichtbildervortrag über einen Teil von Irland. Zur allgemeinen Unterhaltung werden irische Volksweisen zu hören sein. Es wird irischer Whisky und irisches Bier – auch zum Versuch- angeboten. Daneben gibt es die üblichen Getränke. Für den kleinen Hunger gibt es irische Leckereien.

Der Eintritt ist frei. Eine Spende für die weiteren Sanierungsarbeiten sowie die Einrichtung und Ausstattung der Museumsräume wird dankend angenommen.

Sie sind herzlich eingeladen ins Heimatmuseum „‘s Eicher-Wilhelme Hus“ in der Bachstraße 1.         

 Die Vorstandschaft des Historischen Bürgervereins freut sich auf Ihren Besuch.

 

„z‘ Liecht-gih-Owe“ im „Eicher-Wilhelme Hus“ am 18. November 2016

In der kalten Jahreszeit, wenn es früh dunkel wird, war es früher Brauch, das teure Licht und das Heizmaterial in den einzelnen Wohnungen zu sparen und „z‘ Liecht gih“: sich an einem Ort zu treffen, wo dann das wertvolle Licht brannte und es warm war. So wurden die dunklen und kalten Tage in der Gemeinschaft hell.

Der Historische Bürgerverein wird in diesem Herbst die alte Tradition fortsetzen und lädt am Freitag
 18. November, 19:30 Uhr
zu einem „z‘ Liecht-gih-Owe“ in „‘s Eicher-Wilhelme Hus“ (Heimatmuseum), Bachstraße 1, ein. In der „Bernhard-Friedmann-Stub“ wird ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Neben den von Heinz Wendling vorgetragenen Mundartgeschichten sollen die Gäste ihr „Stricket“ (Stickzeug usw.) mitbringen zur Handarbeit nebenher – so wie es früher war. Das ganze wird umrahmt durch Volksliedersingen mit Musikbegleitung. Dazwischen wird Sauerkraut mit Kesselfleisch und Kartoffeln angeboten. Der Eintritt ist frei, Essen und Getränke gibt es gegen Bares. Eine Spende für die weiteren Sanierungsarbeiten sowie die Einrichtung des Museums wird dankend angenommen.

 

„z‘ Liecht-gih-Owe“ am  Freitag, den 8. Januar 2016

 

In der kalten Jahreszeit, wenn es früh dunkel wird, war es früher Brauch, das teure Licht in den einzelnen Wohnungen zu sparen und „z‘ Liecht gih“: sich an einem Ort zu treffen, wo dann das wertvolle Licht brannte. So wurden die dunklen Tage in der Gemeinschaft hell.

 Der Historische Bürgerverein knüpfte an die alte Tradition an und lud am 08. Januar 2016  zu einem „z‘ Liecht-gih-Owe“ in „‘s Eicher-Wilhelme Hus“ (Heimatmuseum) ein.
In der „Bernhard-Friedmann-Stub“ wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten.

Gestaltet wurde der Abend durch die Brauchtumsgruppe, die mit spinnen am Spinnrad, Strohschuhe flechten, Butter plumpen sowie Rüben bändeln zeigte, was damals an den Abenden Handwerkliches geschaffen wurde.
Passend dazu wurden lustige ‚Gschichtle‘ aus früheren Zeiten erzählt und Volkslieder mit Akkordeonbegleitung gesungen.
Die fertig geplumpte Butter wurde dann mit Salzkuchen zum Probieren angeboten.

Für die großzügigen Spenden für die weiteren Sanierungsarbeiten sowie die Einrichtung der Museumsgebäude danken wir herzlich.

Bilder vom Abend gibt es hier ...

Zeitungsartikel ABB vom 11.01.2016

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Presseartikel Acher- und Bühler Bote vom 12. Oktober 2015 hier .....

Presseartikel Badisches Tagblatt vom 9. Oktober 2015 hier .....

Einweihung Museumsgebäude „‘s Eicher-Wilhelme Hus“

 Am zweiten Wochenende  im Oktobwer 2015 fand nach vierjähriger Bauzeit die Einweihung des Museumsgebäudes statt. Bei günstiger Witterung wurde das große Programm mit einem Festakt am Freitagabend eröffnet. Am Sonntag fand ein Tag der offenen Tür mit kirchlicher Weihe, Mittagessen und Unterhaltungsprogramm statt. Der Gästeansturm an beiden Tagen war überwältigend.

Vorsitzender Waldemar Friedmann begrüßte die geladenen Gäste am Freitagabend. Am weitesten angereist war die Abordnung vom befreundeten Verein „Heemkring Ansfried Westerlo“ aus der Partnergemeinde Westerlo (Belgien). Von besonderer Bedeutung war ein Treffen von Nachkommen der früheren Generationen aus dem alten Hause. Bürgermeister Jürgen Pfetzer überbrachte von der Gemeinde Glückwünsche zur Fertigstellung des Museumsgebäudes und erläuterte die Mitfinanzierung durch die Gemeinde. Über den Urzustand des Gebäudes sowie den Verlauf der Sanierungsarbeiten informierte Architekt Alfons Burkart mit sehr anschaulichen Fotos. Der Vorsitzende des Historischen Bürgervereines führte in seiner Rede alle Sponsoren und ehrenamtliche Helfer namentlich auf und dankte ihnen für ihre großzügigen Spenden und den unermüdlichen Einsatz. Ein Höhepunkt des Festaktes war die Enthüllung einer Tür mit der in eine Holztafel geschnitzten Inschrift „Bernhard-Friedmann-Stub“ durch den sichtlich überraschten Dr. Bernhard Friedmann selbst. Hanna Kern unterhielt bei Programmwechseln mit mundartlichen, heimatbezogenen Gedichten in der ihr eigenen faszinierenden Weise. Die Volkstanzgruppe Ottersweier führte mehrere ausdrucksvolle Tänze auf. Begleitet wurde das Programm von den Musikanten Franz Schmälzle und Hans Allgöwer, welche bis spät am Abend für gute Stimmung sorgten.Der Sonntag begann mit der kirchlichen Weihe des neu sanierten Hauses durch Pfarrer Jörg Seburschenich, umrahmt von der Sängerrunde Ottersweier. Anschließend gab es im voll besetzten Zelt zum Mittagessen Sauerbraten mit Nudeln und Salat. Die Gäste wurden dabei durch die Sasbachrieder Jungmusikanten mit modernen Weisen unterhalten.
Das Nachmittagsprogramm enthielt Tanzvorstellungen der Tanzgruppe „Historische Gaukler“ aus Steinbach mit anmutigen Tänzen. Es folgten heitere Liedvorträge unter dem Motto „Alemannisch querbeet“ von Martin Schütt und Werner Wussler. Über den Nachmittag konnte das neu sanierte „‘s Eicher-Wilhelme Hus“ unter Führung kundiger Vorstandmitglieder besichtigt werden.

Allen Unterhaltern sowie der ‚Versorgungsmannschaft‘ um Martina Droll-Metzinger, verantwortlich für die Verpflegung der Gäste, sei ein herzliches Danke gesagt. Dank auch all denen, die beim Zeltauf- und -abbau unter der Regie von Karl Höß zugepackt haben, sowie Patrick Wessoleck, der mit seinem professionellen technischen Equipment und der schönen Beleuchtung im Hintergrund wirkte. Den Festsponsoren Gasthaus “Traube“ Haft, Hofladen Querfeldein, Gefatex, Media Elektra Achern, Norbert Emmler für die Zusammenstellung der Videoshow sowie den vielen Kuchenspendern sei ebenfalls herzlich gedankt.

Selbstverständlich gilt auch ein besonderes Dankeschön allen interessierten und begeisterten Besuchern, die sich im Laufe des Sonntags von dem Ergebnis der Renovierungsarbeiten im „Eicher-Wilhelm-Hus“ überzeugten und dabei auch eine Spende hinterließen.

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Liebe Mitglieder des Historischen Bürgervereins Ottersweier,

Gerne wollen wir Ihnen einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr 2013 geben: Es war wieder einmal sehr arbeitsintensiv, aber auch erfolgreich. Unser Museum ,,'s Eicher-Wilhelme-Hus" ist rein äußerlich inzwischen zu einem echten Blickfang und Schmuckstück geworden. Auch drinnen tat sich einiges, unter anderem konnte, rechtzeitig zur kalten Jahreszeit, die Feuerstelle mit dem Herd in der Küche in Betrieb genommen werden.
Warm und kuschelig beheizt er nicht nur die Küche, sondern versorgt über den Kachelofen in der ,,guten Stub" diese und das ganze Erdgeschoss mit wohliger Wärme. Den Kostenrahmen konnten wir erfreulicherweise einhalten und uns dank der, Bernhard-Friedmann-Stiftung" auch Wünsche erfüllen, die unsere Budget nicht hergegeben hätte:

So zum Beispiel eben den historischen Herd in der Küche. Herzlichen Dank dafür. Zur Fertigstellung stehen im wesentlichen noch folgende Gewerke aus: WC-Anlage, Lehm-Oberputzarbeiten, restliche Glaser und Klempner, Fliesen- und Estricharbeiten, Elektroarbeiten, Bodenbeläge, teilweise Türen, Sanitärinstallation, Hofbefestigung, Ableitung Dachentwässerung, Rauchfang in der alten Küche.
Diese Arbeiten müssen wir aus finanziellen Gründen zu einem großen Teil in Eigenleistung erbringen und es werden weiterhin dringend ,,fleißige Hände" benötigt, auch zur Entlastung der bisherigen Helfer, die so nach und nach an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen, Bitte melden Sie sich, wenn Sie uns in irgendeiner Form unterstützen können. Für die Koordinierung der Arbeitseinsätze ist neben mir selbst (Tel. 2 4286) auch Karl Höß (Tel. 2 68 85) zuständig. Spenden nehmen wir gerne an:

Konto 506 493, Sparkasse Bühl, BLZ 662 514 34,
oder Konto 5 004 225, Volksbank Bühl, BLZ 662 914 00,
Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt,

An dieser Stelle liegt es mir sehr am Herzen, allen unseren bisherigen freiwilligen Helfern und Geldspendern zu danken - ohne sie wäre die Durchführung des Projektes nicht möglich.

Unser Ziel ist es, die Arbeiten am Heimatmuseum im kommenden Jahr so fertig zustellen, dass das Museum noch in 2014 seiner Bestimmung übergeben werden kann. Trotz der wenigen Zeit, die uns die Restaurierungsarbeiten ließen, konnten wir einige
Veranstaltungen durchführen :

So wurde am Sonntag des Dorfbachfestes 2013 die Pforten des Heimatmuseums bei einem ,,Tag der offenen Tür" für den Publikumsverkehr geöffnet. Die Bildergalerie des Malers Georg von Lipinsky gab dem Museumshof ein ganz besonderes Flair, die Familie Pfetzer verkaufte sehr erfolgreich historische Emaille-Hausnummern- und Straßenschilder und in der Kaffeestube konnten sich die Besucher an Kaffee und selbstgebackenen Torten und Kuchen sowie Most und Schmalzbrot erfreuen. Für den Verein war es ein erfolgreicher Sonntag, alle Angebote wurden sehr gut angenommen.

Diese Aktionen wiederholten wir bei der "Ottersweirer Leistungsschau" am Sonntag, dem 06.10.2013, zwar in kleinerem Rahmen, aber ebenso erfolgreich.

Am darauffolgenden Samstag, den 12. Oktober 2013, fand das schon lange geplante ,,Helferfest" für alle fleißigen Helfer und Gönner statt. Hierzu war die ,,gute Stub" im Heimatmuseum liebevoll dekoriert, der Sauerbraten war köstlich und der Rotwein hierzu mundete hervorragend. Es war ein alles in allem gelungener, schöner Abend.

Am 09. November war die Zunftstubb für uns reserviert: Martin Walter, Kreisarchivar des Landkreises Rastatt, referierte im Rahmen eines ,,gemütlichen, echt badischen Novemberabends" über das Thema ,,900 Jahre Baden". Die trauten Räumlichkeiten der Zunftstubb und die alten Volkslieder, die gesungen und von Elfriede Friedmann und Karl Höß am Akkordeon begleitet wurden, gaben dem Abend einen heimeligen Charakter und die Besucher waren hiervon ebenso angetan wie von Herrn Walter, der die Geschichte Badens interessant und anschaulich vermittelte. Schade nur - der Besuch hätte besser sein können!

Im August führte Theo Maninger im Rahmen des Ferienprogramms in bewährter Weise 14 Kinder in das Rastatter Schloss, um dort auf ,,Drachen-Suche" zu gehen. Neben dem aktiven Kennenlernen der früheren Gepflogenheiten ,,bei Hofe" durfte sich jedes Kind seinen eigenen Drachen basteln und mit nach Hause nehmen.

Die für das Jahr 2014 geplanten Aktivitäten unseres Vereins entnehmen Sie bitte den Veröffentlichungen im Gemeindemitteilungsblatt. Einen Termin wollen wir Ihnen jedoch vorab schon nennen: Unsere Jahreshauptversammlung findet am Freitag, dem 09. Mai 2014, statt. Hierzu laden wir Sie heute schon herzlich ein. Zeit und Ort ersehen Sie aus dem zeitnahen Gemeindemitteilungsblatt.

Mit den besten Wünschen grüßt Sie, auch im Namen der Vorstandschaft,
herzlich

Waldemar Friedmann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Undenkbares Denken: nicht alles unter den Teppich kehren“

 Autorenlesung am Freitag den 20. November 2015

Dr. Bernhard Friedmann las aus seinem neuen Buch „Undenkbares Denken: …“

Zur ersten Veranstaltung in der „Bernhard Friedmann Stub“ im „Eicher-Wilhelme Hus“ in Ottersweier konnte der Vorsitzende des Historischen Bürgervereines Waldemar Friedmann Herrn Dr. Bernhard Friedmann mit seiner Frau willkommen heißen. Ein weiterer Gruß galt den Gästen in der gut gefüllten Stube.

Herr Dr. Friedmann gab sehr interessante Einblicke in die Ostpolitik der 1980er  und 90er Jahre, während der er als Bundestags-Abgeordneter und danach als Präsident des Europäischen Rechnungshofes tätig war. Zunächst ging es um die Beziehungen hinsichtlich der Wiedervereinigung Deutschlands mit den vielen intensiven Kontakten zur ehemaligen Sowjetunion. Dabei wurde von sowjetischer Seite auch schon mal ein Besuch bei Friedmann‘s in Ottersweier in Erwägung gezogen. Aus Sicherheitsgründen fand das Treffen in Baden-Baden statt. Nahtlos ging die Lesung bzw. Erzählung über zum Thema Osterweiterung der EU. Dazu führten ihn viele Reisen als Berater in die neu zur EU beigetretenen Länder. Über diese Besuche konnten sich das Publikum einige interessante Anekdoten anhören. Durch die anschauliche Schilderung konnte man sich direkt in die Gespräche mit den Diplomaten hineinversetzen.

Zum Abschluss wurde das Angebot genutzt, Fragen an den Autor zu stellen. Die Besucher verspürten am Schluss des kurzweiligen Abends die Genugtuung, neue Kenntnisse über die Hintergrunddiplomatie in den verschiedenen Politikbereichen mit nach Hause zu nehmen.

Das Buch kann über die
Johannes - Bücherei Ottersweier bezogen werden.

Tel.:  07223 - 250 954

oder per Mail:
 info@johannes-buecherei.de

 

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